App-Lexikon für Eltern
Welche App ist ab welchem Alter erlaubt, was kann passieren und wie stellt man sie sicher ein? Die wichtigsten Apps, die Kinder nutzen, auf einen Blick.
Der Messenger, über den fast alle Klassenchats laufen. Nachrichten sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, WhatsApp gehört zu Meta.
TikTok
13+Kurze Videos in einem endlosen Feed, der sich stark an den Interessen ausrichtet. Sehr beliebt ab etwa 11 Jahren.
Fotos, Reels und Storys, gehört zu Meta. Teen-Konten sind privat und schränken Nachrichten von Fremden ein.
Snapchat
13+Bilder und Nachrichten, die nach dem Ansehen verschwinden, dazu eine Karte mit dem Standort von Freunden.
YouTube
16+Die größte Videoplattform, für Lernvideos genauso wie für Unterhaltung. Shorts sind kurze Videos im Endlos-Feed.
Discord
13+Text-, Sprach- und Videochats in „Servern“, oft rund um Spiele. Viele Server sind öffentlich.
Telegram
16+Messenger mit riesigen öffentlichen Gruppen und Kanälen. Normale Chats sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
Roblox
USKEine Plattform mit Millionen Spielen, die Nutzer selbst bauen. Sehr beliebt bei 8- bis 14-Jährigen.
Minecraft
USKBauen und Abenteuer in einer Klötzchenwelt, kreativ und auch in Schulen genutzt.
Fortnite
12+Kostenloses Online-Spiel mit Battle-Royale-Modus, Sprachchat und vielen Kostümen.
Twitch
13+Livestreams, vor allem von Spielen, mit Live-Chat.
Signal
13+Messenger mit starker Verschlüsselung und wenig gesammelten Daten, betrieben von einer gemeinnützigen Stiftung.
Stand der Angaben: 18.10.2026. Altersgrenzen stammen aus den Nutzungsbedingungen der Anbieter und können sich ändern. „USK“ heißt: kein festes Mindestalter, Altersfreigabe beachten.
Alles richtig eingestellt?
Der kostenlose Handy-Check zeigt in 10 Minuten, wo noch Lücken sind.