Das tust du jetzt
- Klar sagen: Nichts davon passiert. Kettenbriefe sind erfunden.
- Nicht weiterleiten, sondern löschen.
- Wenn der Kettenbrief im Klassenchat kursiert: kurz die Klassenleitung informieren.
Das lässt du besser
- Den Kettenbrief „zur Sicherheit“ doch weiterleiten.
Beweise sichern
- Bei Drohungen gegen eine bestimmte Person: Screenshot mit Absender und Datum
So sprichst du mit deinem Kind
Kettenbriefe arbeiten mit Angst. Sprecht darüber, warum jemand so etwas schreibt, und dass es mutig ist, die Kette zu durchbrechen.
Rechtlich: Kettenbriefe sind meist nicht strafbar. Konkrete Drohungen gegen Personen können es sein. Das ist keine Rechtsberatung. Im Zweifel hilft die Polizei oder eine Beratungsstelle.